Anwendungsbereiche, bei denen Shonishin nahezu konkurrenzlos ist, sind:


- ausgeprägte Quengelei,

- Schlafstörung mit/ohne Schreien,

- Verdauungsstörung,

- Appetitlosigkeit,

- Hyperaktivität,

- Aggressivität,

- Bettnässen,

- Konzentrationsstörung,

- Allergie und Asthma.

- Entwicklungsverzögerung

- Unterstützung der Bewegungs- und Wahrnehmungsentwicklung


Besonders bewährt hat sich Shonishin bei der Behandlung bewegungsgestörter Kinder, die unter Blockierung der Kopfgelenke, KISS-Syndrom oder Spastik leiden.


Obwohl die Behandlung mit Shonishin in erster Linie bei Säuglingen und Kindern ihre Anwendung findet, ist sie auch bei geschwächten Erwachsenen hilfreich, um diese aus ihrer Energielosigkeit herauszuholen.


​In Europa ist diese Behandlungsform  nahezu unbekannt, doch Häufig bestätigen die Patienten unmittelbar während oder nach einer solchen Behandlung die wohltuende Wirkung der Behandlung.